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MTV Heide beim 43. Berlin-Marathon

Um sechs Sekunden den Weltrekord verfehlt!

Startschuss durch Uta Pippig und Michael Müller

 

Berlin ist wie immer eine Reise wert, besonders wenn es zum Marathon geht. Wie jedes Jahr waren der MTV Heide und andere Läuferinnen und Läufer aus Dithmarschen bei der 43. Auflage des größten deutschen Marathonlaufs dabei.

Pünktlich um 9.15 Uhr gaben der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) zusammen mit der ehemaligen deutschen Weltklasse-Läuferin und dreimaligen Berlin-Siegerin Uta Pippig auf der Straße des 17. Juni den Startschuss des Berlin Marathons ab. Bei optimalen Bedingungen mit Temperaturen von zwölf Grad Celsius, Sonnenschein und kaum Wind machten sich über 40.000 Läuferinnen und Läufer aus 122 Nationen auf den Weg durch die Bundeshauptstadt.

Am Vortag starteten über 5000 Inlineskater aus 67 Nationen zum BERLIN-MARATHON-Inlineskating. Hier siegte zum vierten Mal hintereinander der Belgische Eisschnellläufer Bart Swings in 59:59 Minuten zeitgleich vor dem Holländer Gary Hekman und dem Spanier Patxi Peula. Bei den Frauen siegte die Niederländerin Manon Kamminga in 1:08:38 Stunde zum dritten Mal nach 2013 und 2014 in Berlin. Auf Platz zwei kam Katharina Rumphus aus Heilbronn zeitgleich mit der Drittplatzierten und Vorjahressiegerin Sandrine Tas aus Belgien in 1:12:51 Stunde ins Ziel.

Nicht nur Läufer sondern auch Powerwalker, Handbiker und Rollstuhlfahrer machten sich auf die Strecke über 42,195 Kilometer durch Berlin.

Den 43. BERLIN-MARATHON gewann der Äthiopier Kenenisa Bekele in 2:03:03 Stunden nur sechs Sekunden langsamer als der Weltrekord von Dennis Kimetto aus Kenia in Berlin 2014 gelaufen. Zweiter wurde Wilson Kipsang aus Kenia in 2:03:13 Stunden.

Schnellster Deutscher war der Schleswig-Holsteiner Steffen Uliczka aus Kiel in 2:15:02 Stunden auf Platz 16.

Bei den Damen siegte Aberu Kebede in 2:20:45 Stunden vor Birhane Dibaba (beide aus Äthiopien) in 2:23:58 Stunden.

Auf den fünften Platz kam Katharina Heining (Eintracht Frankfurt) in 2:28:34 Stunden mit persönlicher Bestzeit als Schnellste Deutsche. Die 27jährige Studentin ist die Tochter der ehemaligen Langstreckenläuferin Katrin Dörre-Heinig (Marathon in 2:24:35) und des DLV-Bundestrainers Wolfgang Heinig.

Folgende Dithmarscher Läuferinnen und Läufer waren in Berlin erfolgreich:

Burkhard Büsing - 3:34:45 Stunden, Madeleine Burde - 3:57:35, Egenhard Busack - 6:27:02, Karsten Diercks - 4:07:43, Johannes Hübner - 6:27:02, Cornelia Roschat - 6:01:04 (alle MTV Heide); Antje Hinsch - 4:18:21, Aram Mai – 3:45:57 (beide aus Heide),

Ingo Englisch - 5:05:00 (Barkenholm), Lars Kleinschmidt - 3:59:08 (Meldorf),  Katja Kostka - 6:04:40 (Büsumer Deichhausen), Christoph Stein - 4:35:06 (Krumstedt), Andreas Wulff - 3:30:27 (Brunsbüttel);
außerdem in Berlin mit dabei waren noch Timm Derke - 3:39:13 (Erfde), Astrid Lämmchen - 4:37:07 (Berlin), José Molero-Membrilla - 4:01:36 (Boren), Thomas Stierl - 4:53:55 (Minden),  Andrea Stoltenberg - 4:23:25 (Hamburg) und Wladimir Nagowizyn - 3:19:57 (Husum).

 

  

Johannes Hübner und Egenhard Busack im Ziel auf der Straße des 17. Juni.

 

Johannes Hübner und Egenhard Busack im Ziel auf der Straße des 17. Juni.

 

Johannes Hübner, Astrid Lämmchen, Conny Roschat und Egenhard Busack vorm Start zum 43. BERLIN-Marathon im Tiergarten.

 

Andrea Stoltenberg (vorne mit der Startnummer 43715) bei Kilometer 30 auf dem Hohenzollerndamm, Ecke Auguste-Viktoria-Straße.

 

Johannes Hübner gut gelaunt an der Verpflegungsstelle bei Kilometer 38 in der Potsdamer Straße.

 

Johannes Hübner und Egenhard Busack im Ziel auf der Straße des 17. Juni.

 

Uta Pippig und der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller (SPD) geben gemeinsam den Startschuss auf der Straße des 17. Juni ab.

 

Auch das gab es am Marathonwochenende in Berlin: Eine Wasserdemo auf der Spree. - Frauke Evers ist davon nicht so begeistert!

 

Egenhard Busack lief in Berlin seinen 30. Marathon, und davon den 10. in Berlin, damit hat er als Mitglied des Jubilee-Clubs die persönliche und ewige Startnummer 4141.

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